Amepa erweitert die Geschäftsführung in Würselen und stärkt die Präsenz in China

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Mit Armin Kempkes hat Amepa das Management-Team um einen zweiten Geschäftsführer vervollständigt. Außerdem verstärkt das Unternehmen, das Messsysteme für die Schlackeerkennung in der Flüssigphase, die berührungslose Online-Rauheitsmessung und die Ölschichtkontrolle produziert, mit der neu gegründeten „Amepa Trading (Shanghai) Co., Ltd.“ die Präsenz in China.

Armin Kempkes wurde kürzlich zum weiteren Geschäftsführer bestellt. Mit seiner mehr als 20-jährigen Erfahrung in Leitungsfunktionen bei einem Serviceprovider und Hersteller von Mess- und Diagnosesystemen – unter anderem für die vorausschauende Instandhaltung in der Stahl- und Aluminiumindustrie – ist er ausgewiesener Fachmann für Messsysteme, die unter rauen Umgebungsbedingungen zuverlässig arbeiten müssen. Seine Aufgaben bei Amepa umfassen Produktion, Entwicklung und Finanzen.

Martin Fieweger, der ebenfalls über umfangreiche Erfahrung mit Prozesssteuerung, Messtechnik und Automatisierung in Stahl- und Walzwerken verfügt, verantwortet weiterhin die Bereiche Vertrieb, Service und Engineering, Konstruktion sowie die Auftragsabwicklung.

Stärkeres Engagement in China

Um den Kunden in China optimalen Support zu bieten, hat Amepa im Januar die Amepa Trading Shanghai als „Wholly Foreign Owned Enterprise“ (WFOE) gegründet. Die Tätigkeitsschwerpunkte sind Vertrieb, Service vor Ort und die Lieferung von Ersatzteilen. Danny Dohrmann, der für Amepa bisher bereits als Leiter der Repräsentanz tätig war, führt das neue Unternehmen mit den neuen lokalen Mitarbeitern.

Martin Fieweger, der auch für die Tochtergesellschaften in USA und China verantwortlich ist, will seinen Kunden optimalen Service bieten: „Der Auftragseingang aus China entwickelt sich sehr positiv, deshalb weiten wir die Aktivitäten in China jetzt mit einem umfassenden lokalen Dienstleistungsspektrum, zum Beispiel für die Inbetriebnahmen und den After-Sales-Service vor Ort, deutlich aus. Entwicklung und Fertigung bleiben nach wie vor in Würselen.“

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