WIG leicht gemacht: 10 Kilo, weitläufiger Funktionsumfang

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Die Vorteile des Wolfram-Inertgas-Schweißens (WIG): Kein anderes Verfahren bietet mehr Sauberkeit, beziehungsweise höhere Schweißnahtqualität. Um die Handhabung nochmals zu vereinfachen, hat Fronius die TransTig 170/210 entwickelt. Dabei bietet das kompakte WIG-Handschweißgerät einen weitläufigen Funktionsumfang, der zu idealen Schweißergebnissen führt.

WIG bietet ein breites Einsatzgebiet: Der Prozess eignet sich für alle Metalle, dünne Bleche, Zwangspositionen und das Wurzelschweißen. Geschweißt werden kann mit oder ohne Zusatzwerkstoff. Von diesen Vorteilen profitieren Anwender zum Beispiel im Anlagen- und Behälterbau, im Rohrleitungsbau aber auch in der Instandhaltung, Montage und Reparatur. Da dort zumeist Edelstahl und Aluminium Verwendung findet, kann der Prozess mit hoher Nahtqualität hinsichtlich Haptik und Optik überzeugen. Im mobilen Einsatz punktet die TransTig zusätzlich: Leicht und handlich unterstützt sie den Anwender in seinem oft vielfältigen Aufgabenbereich.

Zuverlässiger Lichtbogen auch bei schlechter Stromversorgung

Die neue WIG-DC Gerätegeneration von Fronius meistert den Spagat zwischen kompaktem Gerätedesign und großem Funktionsumfang: Trotz ihrer kleinen Bauweise, bei unter 10 Kilogramm Gewicht, bieten die neue TransTig 170 sowie TransTig 210 alle wichtigen Einstellmöglichkeiten, die sonst nur bei den größeren Profi WIG-Geräten zu finden sind. Bei der Entwicklung wurde das Augenmerkt vor allem darauf gelegt, dass das Schweißgerät die Eingangsspannung bestmöglich verwertet. Das macht die TransTig nicht nur energieeffizient, sondern auch äußerst zuverlässig und produktiv: Das kleine WIG-Gerät bietet 40 Prozent Einschaltdauer. Bei maximaler Leistung kann also vier Minuten durchgehend geschweißt werden– länger als mit vergleichbaren Schweißgeräten.

Zudem bietet die Power Factor Correction (PFC) der TransTig hohe Netzspannungstoleranz: Selbst bei 30 Prozent weniger Eingangsspannung können die Geräte weiterhin ihre volle Leistung abrufen. Obendrein wird mit der PFC die vorhandene Leistung vom Netz so effektiv wie möglich verwendet. Mit dem Fuse Parameter kann der Schweißer am Gerät den maximal aufgenommenen Strom vom Netz einstellen und so an die Gegebenheiten vor Ort anpassen – etwa auf Baustellen, wo bereits viele Geräte in Betrieb sind. Auch bei langen Netzzuleitungen, einer schlechten Netzabsicherung oder unter Generatoren-Betrieb kann das darüber entscheiden, ob der Lichtbogen brennt.

Hightech einfach verpackt

Vollgepackt mit Technologie überzeugt die TransTig dennoch durch ihr praktisches Bedienkonzept mit einfachem Dreh- und Drückknopf und übersichtlicher, beleuchteter Funktionsanzeige. Das Gerät ist nicht nur leicht, sondern auch überaus robust: Das Kunststoffgehäuse wurde weit über die Norm hinaus auf seine mechanische Belastbarkeit getestet. Handschweißgeräte von Fronius sind außerdem spritzwasserfest und somit auch für den Einsatz unter rauen Bedingungen auf Baustellen oder bei der Montage geeignet. Darüber hinaus versetzt sich die TransTig nach einer einstellbaren Zeitspanne automatisch in den Standby-Modus, was den Energieverbrauch reduziert. Für den mobilen Hightech-Einsatz ist die TransTig das WIG-Gerät der Wahl.

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