Trotz Corona: Emmegi ermöglicht Kundennähe

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Emmegi überrascht wieder einmal und eröffnet mit dem „Campus Lemgo“ einen Anlaufpunkt für Interessenten in Mittel- und Norddeutschland in Kundennähe.

Mitten in der Corona-Pandemie und nach abgesagten Fachmessen ist es dem italienischen Maschinenlieferanten für die Profilbearbeitung ein besonderes Anliegen, ein deutliches Zeichen zu setzen: Kundennähe und Service sind Emmegi wichtig.

Emmegi setzt in Zeiten von Corona auf Kundennähe

Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Wolff Steuerungstechnik ist in Lemgo ein neuer Showroom entstanden. Emmegi bietet mit dem Vertriebs- und Servicestandort den Kunden eine Anlaufstelle, um sich mit den zuständigen Servicetechnikern auszutauschen und kurze Wege zu haben. Auch für den Vertrieb soll der Campus eine gute Gelegenheit sein, Interessenten in geografischer Nähe einzuladen und die Maschinen in ansprechender Atmosphäre vorzuführen.

Unter Einhaltung der Corona-Regeln zur Eindämmung der Pandemie und nach Abstimmung mit den Gebietsverkaufsleitern ermöglicht Emmegi auch in Zukunft sowohl den Campus in Zell als auch den in Lemgo zu besuchen. Ebenso ist der Service trotz aller Corona-Maßnahmen uneingeschränkt bei den Kunden im Einsatz. „Die Messen Fensterbau-Frontale und die Aluminium in Düsseldorf mussten dieses Jahr ausfallen. Das sind für uns normalerweise wichtige Treffpunkte mit unseren Kunden. Deshalb ist in diesen Zeiten die Eröffnung des Campus Lemgo für uns eine wichtige strategische Maßnahme. Mit einem entsprechenden Hygienekonzept können wir hier trotz Corona Interessenten empfangen und ein herausragendes Kundenerlebnis ermöglichen“, so Emmegi Deutschland Geschäftsführer Thomas Fischer.

Campus ist umfangreich mit Maschinen ausgestattet

„Einen besonderen Fokus, das möchte ich ganz ausdrücklich betonen, haben wir daraufgelegt, dass wir für unsere Kunden die persönliche Nähe zu ihren zuständigen Emmegi Ansprechpartnern sicherstellen“, ergänzt Vertriebsleiter Thomas Bračko. Ausgestattet ist der neue Campus in Lemgo mit Maschinen für eine optimale Werkstatt-Grundausstattung eines Verarbeiters. Dabei handelt es sich um Säge- und Bearbeitungszentren wie zum Beispiel eine Einkopfsäge SCA 400 aus dem Hause Emmegi verbunden mit einem elektronischem Längenanschlag der Firma Wolff Steuerungstechnik, Doppelgehrungssägen wie die Precision C2 und die Norma -VIS, welche auch für einfache Schifterschnitte geeignet ist, oder das Bearbeitsungszentrum Phantomatic M3 für die komplexe Fräs- und Bohrbearbeitung der Profilstangen aus Aluminium.

Besichtigunmgen bei Kooperationspartner Kotzolt möglich

Beim ebenfalls im Gewerbegebiet ansässigen internationalen Leuchtenhersteller Kotzolt International befinden sich weitere Emmegi-Maschinen wie beispielsweise das Bearbeitungszentrum Phantomatic X4 und die Doppelgehrungssäge Precision T2-HS, die sich die Interessenten und Kunden in Ergänzung zum Emmegi-Campus jederzeit im laufenden Betrieb anschauen können. Emmegi hat damit für alle drei Kooperationspartner eine win-win-win-Situation geschaffen und seine zentralen Anliegen Kundennähe sowie Kundenservice in Zeiten von Abstandsregeln in den Mittelpunkt gerückt.

Der bereits langjährige Emmegi-Partner Wolff Steuerungstechnik freut sich über die Kooperation: „Für uns war es die Idee, Service für unsere Steuerungskomponenten an den Emmegi-Maschinen direkt vor Ort zu bieten. So haben wir die Halle zur Verfügung gestellt und können unsere Techniker hier beschäftigten“, so Geschäftsführer Jürgen Wolff.

Für Majid Mirzaei vom Leuchtenhersteller Kotzolt ist es ein wichtiger Punkt, dass die Techniker von Emmegi nahe bei ihm sind: „So können wir schneller und flexibler in den Austausch kommen. Für uns als Hersteller von Objekt-Leuchten aus Aluminiumprofilen für den internationalen Markt ist das von besonderer Bedeutung, wenn es Fragen oder Probleme im Ablauf gibt. Emmegi hat mit dem Campus Lemgo da ein besonders positives Signal gesetzt.“

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