International ALUMINIUM Journal

Die Themen in Ausgabe 9/2019

Erscheinungstermin: 3. September 2019

Anzeigenschluss: 20. August 2019

Special:  Die internationale Aluminium-Strangpressindustrie

Das September-Special der ALUMINIUM widmet sich den Aluminium-Strang­press­unter­neh­men und ihren Ausrüs­tungs­partnern. Im Fokus stehen neue Maschi­nen und Anlagen, neue technologische Entwicklun­gen und Projekte sowie Markt­anwen­dungen.

 

Danieli Breda – Verbesserungen beim Strangpressen von Aluminium

 

Foto: Danieli Breda

Danieli Breda berichtet über Maßnahmen zur Senkung der Betriebskosten durch Reduzierung des Energieverbrauchs und Erhöhung der Zuverlässigkeit im Strangpressprozess. Die Maßnahmen beziehen sich unter anderem auf Danieli's patentierte ESED 4.0 (Energy Saving Electrical Drive)-Technologie und auf Anlagenverbesserungen vor und hinter der Presse.

 

 

 

 

 

Die Bedeutung einer genauen Temperaturmessung für Strangpressprofile

Foto: Ametek Land

Das Strangpressen hochwertiger Profile stellt hohe Anforderungen. Das Verständnis der Temperaturführung, die Steuerung der Pressgeschwindigkeit und Abschreckung während des Strangpressprozesses sind entscheidend für die Herstellung von hochwertigen Produkten mit definierten Qualitäts- und Leistungsmerkmalen. Die Austrittstemperatur der Strangpresse beeinflusst bspw. die Oberflächenbeschaffenheit des Endprodukts. Bei zu hoher Temperatur kann es zu Rissen kommen. Peter Unwin, Global Industry Manager - Metals bei Ametek Land, stellt die neuesten Entwicklungen in der berührungslosen Temperaturmessung für Aluminium-Strangpresser vor.

 

 

 

 

Wefa erweitert seinen Standort und optimiert die Präzisionsfertigung

Das Unternehmen Wefa, Hersteller von Strangpresswerkzeugen, hat Anfang Juli am Standort Singen ein neues Verwaltungs- und Fertigungsgebäude sowie eine effiziente Lüftungs- und Klimaanlage eingeweiht. Die Investitionen für das gesamte Maßnahmenpaket betrugen rund 2,8 Mio. Euro.

 

 

Weitere Themen:

PUR-ALL: eine einzige Anlage zur Aufbereitung von Abwasser aus Veredelungslinien für verschiedene Zwecke, einschließlich der Wiederverwendung

Foto: CIE

Der Standort von Veredelungslinien für Aluminiumprodukte wie Coils, Strangpressprofile, Räder, Wärmetauscher oder Rahmen stellt sehr oft logistische Probleme dar: Es steht kein Grund- oder Frischwasser zur Verfügung; es gibt keine Einrichtungen zur Abwasserentsorgung oder es müssen extrem niedrige Grenzwerte eingehalten werden. Bislang wurden Abwasserbehandlungs-anlagen so konzipiert und ausgestattet, dass sie jede denkbare Anforderung erfüllen müssen – mit entsprechend hohen Installations- und Betriebskosten. Die PUR-ALL-Technologie von CIE erlaubt es Anlagenbetreibern dank der Verwendung von Spezialchemikalien und kundenspezifischer Anlagen, darüber zu entscheiden, ob er die CIE-Anlage zur Abwasserentsorgung oder das Abwasser im Prozess wiederverwendet.

 

Inotal – erfolgreich in einem herausfordernden Marktumfeld

Inotal Alumíniumfeldolgozó Zrt. aus Várpalota, einer Stadt nördlich des Plattensees und rund 90 Kilometer von Budapest entfernt, wurde 1952 unter dem Namen Chemokomplex gegründet. Bis 2005 betrieb das Unternehmen eine kleine Aluminiumhütte, heute produziert Inotal eine breite Palette von Aluminiumprodukten wie Walzdraht, Butzen, Bänder und gezogene Drähte.

 

Effiziente Fräslösungen für die Automobil- und Luftfahrtindustrie

Auf der EMO im September in Hannover zeigt die F. Zimmermann GmbH die jüngsten Entwicklungen ihres Produktspektrums. Neben ihrem 6-Achs-Horizontal-Bearbeitungszentrum für die Aluminium-Hochvolumen-Zerspanung in der Flugzeugbranche können Besucher live die extrem kompakte 5-Achs-Portalfräsmaschine FZU erleben. Diese arbeitet dank ihres thermosymmetrischen Aufbaus hochgenau. Bearbeiten lassen sich auf ihr auch Aluminium-Werkstoffe. Modell-, Werkzeug- und Formenbauer, die unter anderem für die Automobilindustrie fertigen, erhalten ein flexibles Einsteigermodell mit einer hohen Preis-Leistungs-Dichte.

 

Mit modernen Sortiertechnologien lassen sich selbst anspruchsvolle Recyclingraten bei schneller Amortisation realisieren

Die europäische Aluminiumindustrie hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2025 75 Prozent aller Aluminiumverpackungen zu recyceln – ein Ziel, das über die in der EU-Verpackungsrichtlinie festgelegten Recyclingquoten von 50 Prozent bis zum Jahr 2025 und 60 Prozent bis 2030 hinausgeht. Um die technische und wirtschaftliche Machbarkeit ihrer Selbstverpflichtung zu überprüfen und zu promoten, hat die European Aluminium eine Studie bei http in Aachen in Auftrag gegeben. Die Studie zeigt, dass das Recyclingziel von 75 Prozent technisch und wirtschaftlich realisierbar ist. Voraussetzung ist, dass die Sortieranlagen mit modernsten Sortiertechnologien zur Rückgewinnung der Aluminiumfraktion aus dem Verpackungsabfall ausgestattet sind.

 

 

 

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