Step-G nutzt Ökogas für Profilproduktion
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Nach dem Umstieg auf 100 % Ökostrom nutzt Step-G ab sofort auch 100 % Ökogas an seinen deutschen Standorten

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Step-G bezieht 100 % Ökogas für deutsche Standorte

Die ST Extruded Products Group, kurz Step-G, und deren Marke BUG Aluminium-Systeme setzen ab sofort 100 % Ökogas ein.

Dies ist ein weiterer Schritt zur Herstellung nachhaltiger Aluminiumprofile für unterschiedlichste Anwendungsbereiche. 

Für energieintensive Unternehmen wie Step-G ist es angesichts der drastisch gestiegenen Energiepreise eine große Herausforderung, die Produktion aufrechtzuerhalten und zugleich die Anstrengungen für mehr Nachhaltigkeit zu intensivieren. Im vergangenen Jahr wurde dennoch entschieden, auch die CO2-Emissionen aus dem Gasverbrauch mittels Klimaschutzprojekten vollständig zu kompensieren. Die Herstellung von stranggepressten Aluminiumprofilen bedingt einen hohen Gasverbrauch, der durch die CO2-Kompensationsprojekte klimaneutral ist. Bereits zu Jahresbeginn 2022 erfolgte die Umstellung aller deutschen Step-G-Standorte auf 100 % Ökostrom. 

Beitrag zur CO2-Reduzierung auch für die nächste Generation

Markus Ogawa, Managing Director von Step-G, sagt: „Ich bin überzeugt davon, dass wir mit dem Wechsel zum Ökogas an allen deutschen Standorten die richtige Entscheidung getroffen haben. Wir sehen es als unsere Verantwortung im Markt, aber auch in der Umgebung unserer Standorte, ein Zeichen zu setzen. Daher verfolgen wir kontinuierlich unsere Nachhaltigkeitsstrategie, um für die heutige, aber auch die nächste Generation unseren Beitrag zur CO2-Reduzierung leisten zu können.“

Der Einsatz von Aluminiumprofilen hat sich in den unterschiedlichsten Branchen etabliert und ist aus Wirtschaft und Privatleben nicht mehr wegzudenken. Einsatzschwerpunkte sind der Verkehrssektor – seien es stranggepresste Profile und Komponenten im Automobilbau oder in der Schienenfahrzeugindustrie – sowie der Maschinenbau, das Baugewerbe oder der Handel. Mit dem Einsatz von 100 % Ökogas und 100 % Ökostrom stärkt Step-G seine deutschen Standorte und verbessert nicht nur den eigenen CO2-Fußabdruck, sondern auch den seiner Kunden.