Siempelkamp plant Stellenabbau

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Der Maschinenbauer Siempelkamp hat ein Restrukturierungsprogramm angekündigt, das auch den Stellenabbau vorsieht.

Die Restrukturierung inklusive Stellenstreichung soll helfen, die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens in einem schwierigen globalen Marktumfeld nachhaltig zu stärken. „Wir erwarten im laufenden Geschäftsjahr ein niedrigeres Auftragsvolumen in den USA und Europa. Zudem haben sich unsere Kernmärkte in den vergangenen hin zum asiatischen Markt verlagert“, erläutert Martin Stark, Sprecher der Geschäftsführung von Siempelkamp. Auch in den kommenden Jahren bleibe der asiatische Markt für das Unternehmen von zentraler Bedeutung. Durch die aktuelle globale Entwicklung angesichts der Corona-Pandemie sieht Stark keine schnelle Erholung für die Märkte in den USA und Europa.

Im Zentrum der Restrukturierung stehen Organisations- und Prozessoptimierungen, Vertriebs- und Digitalisierungsoffensiven und eine Stärkung des Produktionsverbunds. Darüber hinaus ist geplant, am Standort Krefeld bei der Siempelkamp Maschinen- und Anlagenbau GmbH und der Siempelkamp Maschinenfabrik GmbH das Personal an die Marktgegebenheiten anzupassen. Geplant ist, knapp 260 Arbeitsplätze abzubauen.

 

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