Ruf verkauft 5.000ste Brikettieranlage

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Ende 2019 hat die im bayerischen Zaisertshofen ansässige Ruf Maschinenbau ihre fünftausendste Brikettieranlage verkauft und bei dem führenden Hersteller von Hochleistungswerkstoffen VDM Metals Gruppe installiert. Das in Nordrhein-Westfalen ansässige Unternehmen, hat bereits zwei Ruf-Pressen im Einsatz und damit beste Erfahrungen gemacht. Einhellige Meinung: Qualität zahlt sich aus.

Es gibt vermutlich 5.000 Gründe, Brikettierpressen von RUuf einzusetzen. Zu den wichtigsten zählen hohe Qualität und Zuverlässigkeit. Das wissen alle Kunden zu schätzen und deshalb gibt es weltweit enorm viele zufriedene Stammkunden, zu denen unter anderem die VDM Metals Gruppe zählt. Das Unternehmen entwickelt und produziert moderne Hochleistungswerkstoffe in Deutschland sowie in zwei Werken in den Vereinigten Staaten. Im Rahmen der Bearbeitung unter Emulsion entstehen bei der VDM Metals Gruppe unter anderem Schleifschlämme mit hohem Volumen und Feuchteanteil. Die darin enthaltenen wertvollen Metallinhalte gilt es, für das Einschmelzen im firmeneigenen Schmelzwerk bestmöglich vorzubereiten.

Eine Aufgabe, die Ruf-Brikettieranlagen übernehmen. Andreas Deitmerg, Leiter der Mechanischen Instandhaltung bei VDM Metals, erklärt: „Das Verpressen zu Briketts reduziert die Restfeuchte und das Volumen des Schleifschlamms deutlich, so dass hierdurch der Direkteinsatz im Schmelzwerk erst möglich wird. Zusätzlich reduziert sich das Transportvolumen und es gibt keine Probleme mit nachträglich austretenden Emulsionsresten während des Transportes ins Schmelzwerk.

Die nun als fünftausendste Anlage verkaufte Ruf 15/2000/100 wurde speziell an die Bedürfnisse des Kunden angepasst, der damit seine steigenden Kapazitäten abdeckt. Mit einem Durchsatz für Schleifschlamm von 180 bis 250 kg/Std. dient sie gleichzeitig als Backup der nahezu baugleichen Bestandspressen, von denen eine bereits seit 20 Jahren in Betrieb ist. Die hohe Zuverlässigkeit von Ruf und deren „sehr gute und schnelle Ersatzteilversorgung ist für uns enorm wichtig“, sagt Andreas Deitmerg: „Denn ohne funktionsfähige Brikettierpressen könnten wir nicht lange weiter produzieren.“ Dank der Jubiläumsmaschine wird das sicher nicht passieren.

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