Newalu strebt 2020 15 Prozent weniger CO2 an

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Newalu, Wärmebehandlungs-Spezialist für Aluminium, strebt für das Jahr 2020 eine CO2-Reduzierung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Newalu nutzt etwa Abwärme höher temperierter Wärmebehandlungsöfen, um diese den Öfen mit niedrigerer Temperatur zuzuleiten. In einem weiteren Schritt wird die Abwärme der Rückkühlbecken für die Gebäudeheizung verwendet. Zudem reduziert Newalu die Dienstreisen mit dem Flugzeug, Mitarbeiter steigen vermehrt auf Bus und Bahn um und der gewerbliche Müll wird signifikant verringert. Dafür schult das Unternehmen auch regelmäßig das Bewusstsein aller Mitarbeiter für Nachhaltigkeit.

2018 hatte das Unternehmen begonnen, ein zertifiziertes Energie- und Umweltmanagementsystem einzuführen und hat dieses bis heute kontinuierlich weiterentwickelt.

„Unsere Dienstleistung ist die Voraussetzung für den nachhaltigen Leichtbau mit Aluminium. Doch mit dem CO2-Sparen müssen wir bereits bei uns in der Produktion beginnen. Nachhaltigkeit gehört für uns zu den Prinzipien unternehmerischer Verantwortung“, sagt Stefan Matthaei, Geschäftsführer bei Newalu.

Durch die Newalu-Wärmebehandlung wird das Leichtmetall Aluminium fester und stabiler und eignet sich dann etwa für den Einsatz im Fahrzeugbau. 100 Kilogramm weniger Gewicht reduzieren zum Beispiel den Kraftstoffverbrauch eines Autos um circa 0,5 Liter pro 100 Kilometer. Für Elektrofahrzeuge bedeutet jedes eingesparte Kilogramm bei Karosserieteilen oder Batteriewannen mehr Reichweite. 2019 sicherte sich Newalu den ersten Serien-Auftrag für die Elektromobilität.

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