Aluminium-Presshärten und Wärmebehandlung von Leichtbauteilen auf der Thermprocess

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Eisenmann Thermal Solutions präsentiert auf der Thermprocess in Düsseldorf (25.-29. Juni) Lösungen für die thermische Behandlung von Leichtbauteilen.

In Halle 9, Stand D13, diskutieren die Experten zukunftsgerichtete Themen wie das Aluminium-Presshärten, die Wärmebehandlung von Carbonfaser und Magnesium, Hochtemperaturprozesse bis 3.000 °C oder das Härten und Vergüten von Sägeblättern und Klingen.

Einen neuen Schwerpunkt bildet das Presshärten von Aluminium. Eisenmann etabliert, gemeinsam mit einem Partnernetzwerk und dem britischen Unternehmen Impression Technologies, einen Standard für die HFQ(Hot Form Quench)-Verformung und Herstellung von leichten, hoch stabilen Aluminiumbauteilen, wie sie bereits in Luxus-Automobilen mehrerer Hersteller verbaut werden. Als ein Marktführer im Bereich der Aluminium-Wärmebehandlung liefert Eisenmann die optimale Ofentechnologie hierzu.

Das in Böblingen und Bovenden angesiedelte Unternehmen verfügt über ein breites Spektrum und Knowhow von kompletten, robusten und effizienten Industrieofenanlagen aus einer Hand inklusive der optimalen Peripherie – für die Verarbeitung von Hochleistungs- und Leichtbaumaterialien, die Oxidation von Carbonfasern, das Sintern technischer Keramik und die Behandlung chemischer und metallischer Pulver und Graphite. Bei Anwendern in aller Welt bewährt sind die Durchzieh-Härteanlagen für die Vergütung von Sägeblättern, Stahlbändern sowie Chirurgie- und Rasierklingen.

Neue thermische Prozesse werden auf spezifische Kundenanforderungen maßgeschneidert und für den Einsatz im industriellen Maßstab getrimmt. Kompetente Experten begleiten Kunden bei der Optimierung ihrer Prozesse mit produktionsnahen Versuchen im unternehmenseigenen Technikum.

Eisenmann ist an 27 Standorten in 15 Ländern mit über 3.000 Mitarbeitern vertreten und erwirtschaftet einen Jahresumsatz von 723 Mio. Euro (2017).

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