Reimann GmbH: Wandel vom Stahlbauer zum Industriefertiger

Reimann GmbH: Wandel vom Stahlbauer zum Industriefertiger

Die Reimann GmbH aus Mönchengladbach verzeichnet seit mehr als zehn Jahren unter der Führung von Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Kreutzer ein kontinuierliches Wachstum ...

... und hat sich in dieser Zeit vom reinen Stahlbauer hin zu einem Industriefertiger gewandelt, der komplexe Industrieprojekte für namhafte Konzerne im In- und Ausland übernimmt. Diesem Wandel trägt das Unternehmen Rechnung und tritt mit einer veränderten Positionierung nunmehr als Industriefertiger auf.

„Der Großteil unserer Projekte sind mittlerweile industrielle Großprojekte, die sich über eine Laufzeit von mehr als vier bis sechs Monaten erstrecken. Die Komplexität hat in den letzten Jahren stetig zugenommen, alleine die Projektsteuerung und Arbeitsvorbereitung haben zunehmend an Bedeutung gewonnen“, kommentiert Kreutzer die Entwicklung. Ausgangspunkt für das stetige Wachstum waren unternehmerische Entscheidungen, die den Weg ebneten und neue Entwicklungen ermöglichten. „Besonders richtungsweisend war für uns der Einstieg in das Geschäftsfeld der Industrieofensanierung. Denn die Projekte in diesem Geschäftsfeld sind allesamt Großprojekte, die ein minutiöses und präzises Management erfordern“, so Kreutzer weiter.

„Wir haben in den letzten Jahren etliche Meilensteine zu unserer Firmengeschichte hinzugefügt, zuletzt die Einführung eines neuen ERP-Systems. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um als Industriefertiger weiter zu wachsen“, ergänzt er Kreutzer.

2007 übernahm Jürgen Kreutzer alle Anteile an der Reimann GmbH. Kontinuierlich und mit dem für den Mittelstand typischen, bodenständigen Augenmaß traf der Unternehmer weitreichende Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens. So verlagerte er im Jahre 2009 den Betrieb an den heutigen Standort an der Erftstraße 73, um Raum für weiteres Wachstum und Flächen zur Erweiterung der Produktion zu bekommen.

In den Jahren 2011, 2014 und 2018 wurden weitere Produktionshallen errichtet. Die Gesamtproduktionsfläche beträgt knapp 5.700 Quadratmeter. Parallel dazu wurde kontinuierlich der Maschinenpark erneuert und erweitert. Im Jahr 2012 investierte man in eine neue Laserschneidanlage. In 2017 wurde der Startschuss für die Einführung eines neuen ERP-Systems gegeben, das zu Beginn des Jahres 2019 produktiv geschaltet wurde.

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