NRW-Industrie produzierte 2017 Aluminium und Halbzeug im Wert von 4,8 Mrd. Euro  

NRW-Industrie produzierte 2017 Aluminium und Halbzeug im Wert von 4,8 Mrd. Euro  

Im Jahr 2017 wurden in Nordrhein-Westfalen in 42 verarbeitenden Betrieben 3,3 Mio. Tonnen (+1,2%  gegenüber dem Vorjahr) Aluminium und Halbzeug hergestellt.

Dem entspricht ein Produktionswert von 4,8 Mrd. Euro, das ist ein Plus von 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt. Circa 89 Prozent der nordrhein-westfälischen Aluminiumproduktion kam aus Betrieben des Regierungsbezirkes Düsseldorf. Gegenüber dem Jahr 2010 hat der Absatzwert nominal um 18,6 Prozent zugenommen.

Im Jahr 2017 wurden in NRW in 34 Betrieben 2,5 Mio. Tonnen (+0,9% ) Halbzeug aus Aluminium (Strangpress- und Walzprodukte, Draht und Pulver) im Wert von 3,7 Mrd. Euro (+8,9%) hergestellt.

Neun Betriebe produzierten 744 000 Tonnen (+1,9%) Aluminium in Rohform, Aluminiumlegierungen und Aluminiumoxid (ohne künstlichen Korund) mit einem Absatzwert von 1,1 Mrd. Euro (+11,8%).

Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurde 2017 bundesweit Aluminium und Halbzeug daraus im Wert von 11,9 Mrd. Euro (+8,1%) hergestellt; der NRW-Anteil am bundesweiten Produktionswert lag bei 40,5 Prozent.

Von Januar bis September 2018 wurden in NRW in 43 Betrieben 2,5 Mio. Tonnen (+0,4% gegenüber dem Vorjahreszeitraum) Aluminium und Halbzeug daraus mit einem Absatzwert von 3,8 Mrd Euro (+4,7%) produziert.  Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen 20 und mehr Beschäftigten.

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