Susanne Szczesny-Oßing wird neue Präsidentin des DVS

Susanne Szczesny-Oßing wird neue Präsidentin des DVS

Susanne Szczesny-Oßing ist ab 1. Januar 2019 neue Präsidentin des DVS  Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren. Sie wurde im September im Rahmen der Vorstandsratssitzung in Friedrichshafen einstimmig an die Spitze des rund 19.000 Mitglieder starken Verbandes gewählt. Sie löst Heinrich Flegel ab, der seit 2007 das Amt innehat.

Szczesny-Oßing ist Vorsitzende des Aufsichtsrats der EWM AG in Mündersbach und geschäftsführende Gesellschafterin der EWM Industry GmbH. Die Unternehmerin aus dem Westerwald ist seit 2017 Präsidentin der IHK Koblenz. Die Gremien des DVS unterstützt sie bereits seit vielen Jahren: Im Jahr 2005 wurde sie Mitglied im Vorstandsrat und im Jahr 2007 Mitglied des Präsidiums sowie des Ausschusses für Finanzen. Bereits seit 2011 ist sie stellvertretende Präsidentin des DVS. „Nur wenige kennen die Branche und den Verband so gut wie sie“, sagt Professor Flegel über seine Nachfolgerin im Amt. Sie ist in Industrie und Wirtschaft hervorragend vernetzt.

Die Wahl von Szczesny-Oßing zur neuen DVS-Präsidentin steht für eine zukunftsfähige Ausrichtung des Verbandes. „Es ist Zeit, sich den Herausforderungen in der sich so rasant entwickelnden Branche der Schweiß- und Fügetechnik zu stellen“, betont sie. Die Digitalisierung in Aus- und Weiterbildung voranzubringen und einem Fachkräftemangel in Deutschland vorzubeugen, sind nur einige herausragende Aufgabenfelder, denen sich der Verband auch in Zukunft widmen wird. Der DVS habe eine hohe Lösungskompetenz in all diesen Bereichen, diese gelte es noch mehr in den Fokus zu rücken. „Ich freue mich auf diese spannende Aufgabe“, so die künftige Präsidentin des DVS, Susanne Szczesny-Oßing.

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