Wechsel in der Geschäftsführung von Hertwich Engineering

Wechsel in der Geschäftsführung von Hertwich Engineering

Nach 25 Jahren an der Spitze von Hertwich Engineering geht Franz Niedermair in den Ruhestand. Seine Nachfolge als Geschäftsführer tritt Stefan Pelech an.

Franz Niedermair hatte nach Abschluss seines Studiums an der Technischen Universität Graz zunächst mehrere Jahre Erfahrungen im internationalen Projektmanagement gesammelt, ehe er im Jahre 1989 bei Hertwich Engineering, einem Unternehmen der SMS-Gruppe, im Bereich Forschung und Entwicklung und Marketing tätig wurde. 1994 übernahm er die Geschäftsführung. Unter seiner Leitung wuchs Hertwich zum weltweit führenden Ausrüstungspartner der Aluminiumgießereien und die Mitarbeiterzahl des Unternehmens wurde beinahe verdreifacht.

Stefan Pelech absolvierte ein Studium der technischen Physik an der Universität Wien und ist seit 2003 bei Hertwich Engineering tätig. Zuständig für den Bereich Forschung und Entwicklung, legte er dabei besonderes Augenmerk auf die Weiterentwicklung der Technologien zum Schmelzen von verunreinigten Aluminiumschrotten. Anfang 2018 wurde er als Nachfolger von Franz Niedermair mit der Geschäftsführung des Unternehmens betraut.

Unter der Leitung von Franz Niedermair strebte Hertwich als Anlagenlieferant in allen Bereichen der Aluminium-Gießereiausrüstung Technologieführerschaft an. In enger Zusammenarbeit mit den Kunden wurden wesentliche Innovationen vorangetrieben. Dazu gehören die bereits erwähnte Weiterentwicklung der Aluminium Recycling Technologie, die Verbesserung der Gießtechnik, die stetige Verbesserung der Genauigkeit und Effizienz von Wärmebehandlungsanlagen, die Produktivitätsoptimierung von Säge- und Verpackungsanlagen und die Weiterentwicklung der Automatisierung. Auch unter der neuen Führung wird dieser Weg fortgesetzt um weiterhin zuverlässiger Partner der Aluminiumindustrie zu bleiben.

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