24. November 2017 | Branche, Anwendungen

Bei der Aluminium-Bearbeitung aus dem Vollen schöpfen

Extreme Vorschübe, mehr Zerspanungsvolumen – mit dem High-End-HPC-Aluminium-Schruppfräser „Primus“ stellt der Werkzeughersteller Inovatools aus Kinding-Haunstetten ein stabiles Kraftpaket bereit. Dank seiner konstruktiven Besonderheiten, wie etwa die spezielle Kordelverzahnung und die optimierte Mikrogeometrie, hat er das Zeug, beim Aluminium-Schruppen zum „Klassenprimus“ aufzusteigen. Vergleichsergebnisse aus der Praxis mit höchsten Anforderungen an die Zerspanleistung untermauern den hohen Anspruch.

Der VHM-HPC-Alu-Schruppfräser „Primus“ mit Innenkühlung und Multidrall ist konsequent auf extrem hohe Vorschübe bei ruhigem, vibrationsarmem Lauf und geringer Leistungsaufnahme ausgelegt. (Foto: Innovatools)

Bei einem Kundentest zur Zerspanung von Aluminium 3.2315 (AlMgSi1/AlSiMgMn) geht laut Inovatools der „Primus“ im Vergleich zu einem HPC-Alu-Schruppfräser aus dem Marktumfeld mit bis zu 30 Prozent mehr Zerspanleistung als Sieger hervor.  Mit den Schnittdaten D1 = 20mm, ae/ap = 1xD, vc = 750 m/min, fz = 0,3 mm schaffte „Primus“ 4297 cm3/min Zerspanungsvolumen im Gegensatz zu den 3008 cm3/min des Vergleichwerkzeugs.

„Der ’Primus’ mit Innenkühlung und Multidrall ist konsequent auf extrem hohe Vorschübe bei ruhigem, vibrationsarmem Lauf bei geringer Leistungsaufnahme ausgelegt“, so Tobias Eckerle, technischer Vertriebsleiter bei Inovatools. „Dazu hat das Werkzeug beispielsweise ein spezielles Kordelprofil mit optimierter Spankontrolle sowie die Hochleistungsbeschichtung Ta-C. Daher werden die üblichen Zerspanprobleme bei Alu, wie etwa die starke Adhäsionsneigung mit Aufbauschneiden, Aufschweißungen, Anbacken der Späne sowie Gratbildung etc., ausgeschlossen.“




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