30. Januar 2018 | Branche, Technologie, Anwendungen

AMAP-Forum am 19. April 2018: Inspirierendes Treffen rund um Aluminium

„One day together with AMAP, a small but efficient network for innovation.” Unter diesem Motto steht am 19. April 2018 in Aachen das ganztägige Forum des NE-Metall-Forschungsclusters AMAP (Advanced Metals and Processes), das den 5. Jahrestag zu einem inspirierenden Treffen auf dem Gebiet Aluminium nutzt. Rund 20 kurze Impulsvorträge stimmen auf viele wichtige Aspekte rund um den leichten Werkstoff ein. Zu den Highlights zählen exklusive Einblicke in die Leichtbau-Strategien des Automobilpioniers Ford und des Elektroauto-Newcomers e.GO Mobile.

AMAP-Beiratsvorsitzender Dr. Klaus Vieregge: „Dass sich die offene Art der Netzwerkarbeit lohnt, beweisen die vorgestellten Ergebnisse von fünf inspirierenden Jahren innovativer Forschung in AMAP-Projekten, die wir auf unserem Forum am 19. April vorstellen.“ (Foto: Hydro)

Das Open-Innovation-Forschungscluster AMAP an der RWTH Aachen University pflegt die besondere Form der offenen Kooperation zwischen Industrie und Hochschule seit fünf Jahren. Dass sich diese offene Art der Netzwerkarbeit lohnt, zeigen die vorgestellten Ergebnisse von fünf inspirierenden Jahren innovativer Forschung in AMAP-Projekten: Im Detail geht es um Produkt- und Materialentwicklung, Modellierung, metallurgische Prozesstechnologie inklusive Recycling, Produktionstechnologien und additive Fertigung von Materialien auf Aluminiumbasis.

Nach einer kurzen Einführung durch den AMAP-Beiratsvorsitzenden Dr. Klaus Vieregge (Leiter Forschung & Entwicklung, Hydro Aluminium Rolled Products, Bonn) berichtet Dr. Jürgen Wesemann (Leiter Fahrzeugtechnik & Werkstoffe, Ford Research & Advanced Engineering Europe) über AMAP als „wichtiges Element der Materialforschungsstrategie von Ford“. Dr. Stefan Rudolf (Chief Technology Officer der e.GO Mobile AG, Aachen) beschreibt die agile Produktentwicklung des e.GO Life.

Nicht nur die Automobilindustrie haben Wissenschaftler der RWTH Aachen im Visier: Univ.-Prof. Dr. Sandra Korte-Kerzel (IMM-Institut für Metallkunde und Metallphysik) beleuchtet mit ihrem Vortrag die Werkstoffstrategie bei der Entwicklung einer Leichtbaukomponente; Dr. Andreas Weisheit (Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, Gruppenleiter Beschichten und Wärmebehandlung) berichtet über den Stand der Dinge beim 3D-Druck (Laser Additive Manufacturing) von Aluminium-Komponenten.

Die für AMAP typisch offene Form des Netzwerkens lernen die Forum-Teilnehmer zwischen und nach den Vorträgen kennen, wenn sie den besten Weg der Innovation erleben: offen über Ideen, Erfahrungen und Visionen sprechen. AMAP-Beiratsvorsitzender Dr. Klaus Vieregge: „Das Forum am 19. April ist eine gute Gelegenheit, sich mit unserem kleinen, aber sehr effizienten Netzwerk für Innovationen rund um Aluminium zu verbinden.“

Die Teilnahme am AMAP-Forum ist kostenlos und erfordert nur eine persönliche Online-Registrierung bis spätestens 6. April 2018 (Zugangsdaten gibt es auf Anfrage bei event@amap.de). Über das Programm informiert die AMAP-Homepage: www.amap.de/aktuelles/artikel/a/amap-forum-2018

 




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