09. Februar 2018 | Branche, Daten/Fakten, Technologie

Belte AG heißt jetzt Newalu

Die Belte AG agiert ab sofort unter dem neuen Namen Newalu. Die Namensänderung soll den Wandel des Unternehmens wiederspiegeln. „Newalu richtet den Fokus verstärkt auf den Leichtbau der Zukunft mit Strukturbauteilen aus Aluminium“, so das Unternehmen in einer Mitteilung. Die Belte AG konnte zu Beginn 2017 nach einer Insolvenz in Eigenverwaltung erfolgreich saniert werden. Das Unternehmen hatte im Juni 2016 Antrag auf Einleitung eines Schutzschirmverfahrens gestellt. Die Restrukturierung wurde zunächst unter dem Schutzschirm, dann in Eigenverwaltung fortgesetzt. Rechtliche Strukturen wurden aufgelöst, Produktionsbedingungen angepasst und Kosten abgebaut.

Stefan Matthaei (l.), Geschäftsführer Strategie bei Newalu und Martin Volpers, Geschäftsführer operatives Geschäft (Foto: Newalu)

Newalu deckt den gesamten Prozess der Veredelung von Aluminium ab, von der Logistik über die Gestell- und Parameterentwicklung bis zur Wärmebehandlung, mechanischen Bearbeitung und anschließenden Montage-Arbeiten. „Dank des verlängerten Prozesses kommt das Bauteil aus der Gießerei zu uns, wir bearbeiten es komplett und liefern es dem Kunden direkt zum Einbau ans Fließband", sagt Stefan Matthaei, seit Juli 2017 neuer Geschäftsführer Strategie des Mittelständlers mit 160 Mitarbeitern an den drei Standorten Delbrück (Nordrhein-Westfalen) sowie Landshut und Altheim (Bayern). "Für den Kunden entstehen so erhebliche Qualitäts- und Prozessvorteile, die sich letztlich in deutlichen Kosteneinsparungen messen lassen."




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