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07. Juli 2017 | Branche, Daten/Fakten

Wirtschaftsvereinigung Metalle fordert G20-Abschlussbericht solle Marktverzerrungen bei der Aluminiumproduktion berücksichtigen

Die Wirtschaftsvereinigung Metalle (WV Metalle), Berlin, plädiert dafür, dass sich die G20 für einen regelbasierten Handel einsetzt. Dazu gehöre auch, dass Überkapazitäten weltweit abgebaut werden. Der politische Wille, die Thematik von Überkapazitäten in der Aluminiumindustrie proaktiv anzugehen, solle deswegen unbedingt im G20-Abschlusskommunique festgehalten werden, so die WV Metalle. Dafür sollte sich die G20 an der G7-Erklärung von Taormina orientieren. Hier wurde explizit auf Marktverzerrungen bei Aluminium hingewiesen.




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